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5 Formen aus Einwegkarton & Papier

Veröffentlicht in Papiermüll

Weniger Papier?

Darauf sollten Sie achten.

Wir verwenden täglich Einwegpapier und -karton und der Mülleimer läuft schnell über. Es besteht eine gute Chance, dass Sie keinen Schaden bemerken und keine Ahnung haben, wie viel Papier Sie tatsächlich verwenden und es nach 1 Gebrauch sofort wegwerfen. Wir listen für Sie auf, welche Formen von Einwegpapier und -karton am gängigsten sind und wie Sie deren Verbrauch reduzieren können, damit Sie sparen! Viel Spaß beim Lesen.

1. Loses Papier

Das Offensichtlichste, aber etwas, an dem wir als Menschen hängen, sind Notizbücher, Post-its und lose A4-Blätter. Schreiben Sie es einfach auf, wenn Sie sich etwas merken müssen, machen Sie sich Notizen und alle anderen Fantasien. Du nimmst Papier, schreibst es auf und wirfst es wieder weg.

Alternative: Möchten Sie weiterhin Ihre Notizen, Aufgaben, Erinnerungen und Skizzen aufschreiben? Mit einem Bambook-Notizbuch oder dem Bambook Haftnotizen  das kannst du! Sie schreiben auf löschbarem Papier und können es somit wiederverwenden. Sie schreiben, löschen einfach alles mit Wasser und verwenden Ihr Papier immer wieder. Weg mit Einwegpapier!

2. Drucken, drucken und drucken

Drucken Sie die kleinsten Dinge, die E-Mail von Ihrem Kollegen, ein neues Design, das Sie erhalten oder die Rechnung eines Kunden. Wir drucken alles aus und legen es dann in Vergessenheit auf unseren Schreibtisch. Naja, nicht sehr haltbar. Wussten Sie, dass wir pro Person und Jahr 1350 A4-Seiten drucken? Das sind etwa 6,7 ​​kg Papier, von denen innerhalb einer Woche ⅓ im Müll landen. Müssen Sie unterschreiben? Heutzutage können Sie ganz einfach digital unterschreiben. Wenn Sie wirklich drucken müssen, drucken Sie doppelseitig und in Schwarzweiß. Achten Sie außerdem bei der Papierauswahl auf Qualitätszeichen und entscheiden Sie sich für dünnes, leichtes und recyceltes Papier.

Alternative: erkennen Sie sich in den obigen Ausführungen wieder? Dann ist es vielleicht an der Zeit zu digitalisieren! Wir verstehen, dass Sie sich leicht von all diesen Benachrichtigungen oder geöffneten Tabs ablenken lassen können. Aber möchten Sie ein Dokument in aller Ruhe lesen, überprüfen oder anpassen? Stellen Sie dann sicher, dass Ihre Benachrichtigungen deaktiviert sind und Sie sich nicht von einer anderen spontanen Aufgabe ablenken lassen, die auftaucht. Aber das hat möglicherweise mehr mit der Produktivität zu tun als mit dem Problem der digitalen Arbeit.

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3. Werbebroschüren & Zeitungen

Jährlich fallen über 1.300 unadressierte Werbeprospekte ohne Briefkastenaufkleber auf die Fußmatte eines Hauses. Das sind 25 Flyer pro Woche. Die Produktion von Flugblättern und Zeitungen belastet die Umwelt ebenso wie deren Druck und Transport. Jeder unerwünschte Ordner hat daher eine unnötige Umweltbelastung.

Alternative: Um unerwünschte Werbebroschüren und Zeitungen zu vermeiden, verwenden Sie den No/No Briefkastenaufkleber. Sie können die Aufkleber kostenlos im Rathaus abholen oder über No-No Nee-ja 10 . anfordern inklusive Versandkosten. Darüber hinaus können Sie Ihre Werbebroschüren heute bequem digital auf der Anbieterseite einsehen und Ihre Zeitung digital lesen, beispielsweise über die Plattform Blendle.

4. Verpackung

Verpackungen machen einen großen Teil unseres Abfalls aus: etwa 20 Prozent! Jeden Tag öffnen wir 7 Pakete pro Person. Und es gibt genug Verpackungen, die wichtig sind, damit das Produkt nicht verdirbt, aber heutzutage sieht man auch genug Verpackungen, die keine Funktion haben, außer eine Marketingbotschaft zu transportieren. Zum Beispiel die Papphülle um einen in Plastik verpackten Veggie-Burger oder die Pappschachtel um das selbst aufgehende Mehl.

Alternative: Lehnen Sie unnötige Verpackungen ab. Bringen Sie beispielsweise Ihre eigene Einkaufstasche mit, damit Sie im Laden keine Plastik- oder Papiertüte annehmen müssen. Kaufen Sie verpackungsfrei wie bei Pieter Pot! Wenn Sie Verpackungen haben, stellen Sie sicher, dass Sie Ihren Abfall trennen. Finden Sie im  Abfalltrennungsleitfaden wo Sie etwas wegwerfen können.

5. Versandkartons

Heutzutage können wir einfach in unserem Lieblingsgeschäft bestellen und es innerhalb von 24 Stunden vor unserer Haustür haben. Toll, dass natürlich alles so schnell geht - aber all deine Produkte und Kleidung müssen auch verpackt werden und das ist leider (neben dem Transport) nicht so nachhaltig. Diese Verpackung besteht oft aus Plastik oder Pappe und wird sofort in den Müll geworfen, nachdem Sie Ihren Artikel freigegeben haben.

Alternative: weniger online bestellen und vor Ort abholen. Ihr Lieblingsbuch in der Buchhandlung und Ihr Kleidungsstück in der örtlichen Boutique. Indem Sie es vor Ort beziehen, sparen Sie nicht nur Versandmaterial, sondern unterstützen auch lokale Unternehmer. Win-win!

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Wussten Sie, dass wir für jedes verkaufte Produkt einen Baum pflanzen? Lesen Sie hier unsere Mission.