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Brainstorming mit Karteikarten

für die besten Ideen
Flashcards brainstorm
Karteikarten sind auch für Brainstormings bestens geeignet. Sie helfen dabei, um die Kreativität neu in Gang zu bringen. Lassen Sie das Gehirn auf Hochtouren arbeiten: Holen Sie alles aus ihm heraus!

1. Zeichnungen

Durch Visualisierung wird das Gehirn anders aktiviert. Zeichnen Sie einfach Ihre Ideen auf eine Karteikarte.

2. Assoziationskarten

Auf den Ideen anderer aufzubauen, ist einer der wertvollsten Aspekte des Gruppen-Brainstormings. Legen Sie einen Stapel Karteikarten in die Mitte. Ein Teilnehmer schreibt eine Assoziation auf und legt die Karte hin. Der Nachbar schreibt seine Assoziation zum Wort des Vorgängers und legt seine Karte auf die vorige Karte. Schreiben Sie alle Assoziationen auf, die Ihnen einfallen: No Limits! Machen Sie solange weiter, bis eine tolle neue Idee auftaucht.

3. Fragen zum Neudenken, Querdenken und Umdenken

Divergieren Sie zuerst, sammeln sie so viele Ideen wie sie können! Erst viel später filtern Sie mit einem systematischen Verfahren die Ideen (Konvergieren). Im Klartext bedeutet das, dass Sie im Anschluss an die Ideenfindungsphase Ihre Ideen filtern und der Lösung immer näher kommen.

Es ist Zeit, den eigenen Denkrahmen zu verlassen und alle Ideen kritisch unter die Lupe zu nehmen. Wenden Sie beispielsweise The Six Thinking Hats von Edward de Bono an. Mit dieser Methode können Sie eine Frage oder ein Problem aus sechs verschiedenen Perspektiven betrachten. Der Zweck der Übung: Man durchbricht Denkmuster. Die sechs Denkhüte:

 

Roter Hut: emotionales Denken, erstes Gefühl, Intuition.

Beispielfragen: Welche Emotion löst es bei mir aus? Was sagt mir meine Intuition? Was ist meine erste Reaktion?

 

Weißer Hut: Informationen, Daten, Statistiken.

Beispielfragen: welche Informationen sind verfügbar? Welche Informationen brauchen wir? Was besagen die Ziffern und Fakten?

 

Gelber Hut: Vorteile, Werte, Optimismus.

Beispielfragen: Welche Vorteile sind damit verbunden? Welche positiven Aspekte gibt es? Wie können wir es erfolgreich umsetzen?

 

Schwarzer Hut: Nachteile, Risiken, Probleme.

Beispielfragen: Welche Nachteile sind damit verbunden? Welche Risiken gibt es? Was passiert im schlimmsten Fall?

 

Grüner Hut: Ideen, Alternativen, Entwicklung, Wachstum, Möglichkeite

Beispielfragen: Wie können wir die Einwände des schwarzen Hutes verhindern? Welche Idee können wir ändern oder verbessern? Welche Alternativen gibt es?

 

Blauer Hut: Bedingungen, organisieren, Prozess, praktisch.

Beispielfragen: Welche Ziele werden verfolgt? Wie organisiert man diese Idee? Ist genügend Zeit und Budget vorhanden?

Jeder setzt einen imaginären Hut auf und beschreibt die Karteikarten mit Fragen, die zu seinem Hut passen. Jeder bekommt abwechselnd eine Karteikarte und muss die Fragen der anderen beantworten.

• Tipp: sorgen Sie auch für Bewegung, denn die fördert das Denken. Stellen Sie sich beispielsweise im Kreis auf.

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4. Farbkarten

Das Karteikarten-Set enthält Karten in vier Farben: Gelb, Rot, Grün und Blau. Den Farben kann beispielsweise eine Bedeutung zugeordnet werden:

  • Jede Abteilung/Gruppe (oder jeder Teilnehmer, wenn nur 4 Personen mitmachen) steht für eine andere Farbe;
  • Jede Farbe steht für eine Kategorie, eine Frage oder ein Unterthema.
  • Jede Farbe steht für einen Quadranten der WOW/NOW/HOW/POW Matrix. Auf diese Weise können Sie zuvor entwickelte Ideen kategorisieren und dann aussortieren.

Rote Karteikarten - WOW:

Innovative Ideen, erfrischend, gut umsetzbar.

Gelbe Karteikarten - NOW:

Ideen, die sofort umgesetzt werden können. Sie sind einfach umzusetzen, aber nicht spannend oder überraschend.

Grüne Karteikarten - HOW:

Futuristische ideeën; als het werkt zijn het echte gamechangers. Maar hoe, dat weten we nog niet. Een toekomstidee die verder uitgedacht moet worden.

Blaue Karteikarten – POW:

Die Idee ist uninteressant, passt nicht zum Unternehmen oder zum Ziel, oder für die Umsetzung fehlt das Budget.
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Wie funktioniert es?
Bevor Sie loslegen, ist es wichtig, dass Sie sich über die folgenden drei Punkte im Klaren sind.

Bestimmen Sie die Brainstorming-Methode

Es ist ratsam, mindestens zwei Brainstorming-Methoden anzuwenden, damit Ihr Gehirn auf verschiedene Weise stimuliert wird. Sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre im Raum mit ein paar Leckereien und etwas Musik.

Bestimmen Sie die Länge der Sitzung

Ein Timer hilft! So verhindern Sie, dass der erste Schwung versiegt und die Teilnehmer ihr Interesse an der Brainstorming-Sitzung verlieren. Planen Sie mehrere kurze Runden mit einer Pause dazwischen ein. Filtern Sie nach jeder Runde die Ideen, mit denen Sie weitermachen möchten.

Bestimmen Sie die Ziele des Brainstormings

Was möchten Sie in der Sitzung erreichen? Das Ziel sollte allen Teilnehmern bekannt sein. Ist es ein Thema für eine neue Kampagne? Die Gestaltung einer Kampagne? Ein neues Produkt-Design? Konzentrieren Sie sich immer nur auf eine Sache.
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